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HIFU
Auf einen Blick
HIFU bündelt hochintensiven fokussierten Ultraschall in präzisen Tiefen von 1,5 bis 4,5 mm und erzeugt mikroskopische Koagulationspunkte bei 60–75 °C, die das SMAS sofort kontrahieren und über 3–6 Monate neues Kollagen aufbauen lassen, ohne die Hautoberfläche zu verletzen.[1][4]
Es gibt mehrere Gerätefamilien, am stärksten beforscht ist Ultherapy (mit Ultraschallbild-Visualisierung), in der Schweiz weit verbreitet sind Ultraformer III/MPT, Doublo und das verwandte Sofwave.[5][7]
Typisch sind 1–3 Sitzungen, eine soziale Ausfallzeit von 0–1 Tag, ein voller Effekt nach 3–6 Monaten und Kosten von CHF 250–1'800 pro Sitzung je nach Areal und Gerät.
Gut belegt bei früher bis mittlerer Erschlaffung von Wangen, Kieferlinie, Hals und Brauen.[2][5] Eingeschränkt bei tiefen statischen Falten und Volumenverlust. Nicht geeignet bei ausgeprägter Hauterschlaffung, sehr schlanken Patient:innen, Schwangerschaft, Metallimplantaten im Areal oder aktiver Hautinfektion.
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Es gibt mehrere Gerätefamilien, am stärksten beforscht ist Ultherapy, in der Schweiz verbreitet sind Ultraformer, Doublo und Sofwave.
Typisch sind 1–3 Sitzungen, eine Ausfallzeit von 0–1 Tag, voller Effekt nach 3–6 Monaten, Kosten CHF 250–1'800 pro Sitzung.
Gut belegt bei Erschlaffung von Wangen, Kieferlinie und Hals. Eingeschränkt bei tiefen Falten. Nicht geeignet bei ausgeprägter Erschlaffung oder sehr schlanken Patient:innen.
- Kategorie
- Ultraschall-Lifting
- Invasivität
- Nicht invasiv
- Evidenz
- Moderat bis hoch
- Schmerzlevel
- 3–6 / 10
- Ausfallzeit
- 0–1 Tag
- Kosten Schweiz
- CHF 250 – 1'800 / Sitzung
- Sitzungen
- 1–3, jährliche Auffrischung
- Wirkungseintritt
- Sofort 15–20 %, voll 3–6 Monate
Hilft HIFU bei meinem Anliegen?
Gut geeignet
- Erschlaffende Kieferlinie (Jawline)
- Doppelkinn, Submentalregion
- Halspartie, Dekolleté
- Augenbrauenheben (Brow Lift)
- Wangenstraffung
- Frühe Hauterschlaffung, 35 bis 60 Jahre
Eingeschränkt geeignet
- Tiefe statische Falten (Nasolabial)
- Volumenverlust (besser: Filler, Biostimulatoren)
- Oberarme, Knie, Bauch (kleine Areale)
- Hauttextur, Poren (besser: Laser, Microneedling)
Nicht geeignet
- Ausgeprägte Hauterschlaffung (chirurgisches Lifting nötig)
- Sehr schlanke Patient:innen (Risiko Fettatrophie)
- Schwangerschaft, Stillzeit
- Metallimplantate, Herzschrittmacher im Areal
- Aktive Akne, Herpes, Hautinfektion
Ob HIFU geeignet ist, hängt vom Ausmass der Erschlaffung, Hauttyp, Gesichts-Anatomie und Behandlungsziel ab. Eine individuelle ärztliche Einschätzung ist wichtig.
Was macht HIFU in der Haut?
Der Ultraschall-Applikator bündelt Energie in einem definierten Fokuspunkt unter der Haut. Dort entstehen:
- Mikroskopische Koagulationspunkte bei 60–75 °C in 1,5 / 3,0 / 4,5 mm Tiefe
- Sofortige Kontraktion von Kollagenfasern und SMAS
- Über 3–6 Monate Neubildung von Kollagen Typ I und III
- Stimulation von Fibroblasten und Elastin-Aufbau
Wichtig dabei:
- Die Epidermis bleibt intakt, keine offene Wunde
- Sofortwirkung 15–20 %, Endergebnis nach 3–6 Monaten
- Wirkungsdauer 1–2 Jahre, je nach Hautzustand
Welche Gerätefamilien gibt es?
Ultherapy
Goldstandard mit Echtzeit-Ultraschallbild, höchste Evidenz, FDA-zugelassen für Lifting an Brauen, Kinn, Hals, Dekolleté.
Stärken
- Höchste Präzision durch Visualisierung
- Beste Studienlage
- Stark bei tiefem SMAS-Lifting
Ultraformer III / MPT, Doublo
Verbreitete koreanische Systeme, mehrere Aufsätze, gute Verträglichkeit, Gesicht und Körper.
Stärken
- Günstiger als Ultherapy
- Breites Indikationsspektrum
- Gut verträglich, kurze Sitzungen
Sofwave
Parallele Ultraschallstrahlen in 1,5 mm Tiefe, FDA-zugelassen, geringeres Risiko für Nerven und Fettatrophie.
Stärken
- Sicherer bei dünner Haut
- Weniger schmerzhaft
- Stärker an der mittleren Dermis
Liftera, Biotech HIFU u.a.
Günstigere Geräte mit ähnlichem Prinzip, oft weniger Studien, wichtig: erfahrene Behandler:in.
Hinweise
- Preise ab CHF 250 pro Region
- Vor Buchung Gerätemodell erfragen
- Vorher/Nachher-Beispiele zeigen lassen
Vorher / Nachher
Reale Behandlungsergebnisse aus Schweizer Praxen. Ergebnisse sind individuell und nicht garantiert. HIFU wirkt am stärksten bei früher bis mittlerer Hauterschlaffung.
Nebenwirkungen mit Häufigkeiten
| Nebenwirkung | Häufigkeit | Dauer | Schwere |
|---|---|---|---|
| Rötung im Behandlungsareal | 70–95 von 100 | Stunden bis 1 Tag | Mild |
| Leichte Schwellung | 30–60 von 100 | 1–3 Tage | Mild |
| Druckempfindlichkeit, Muskelkater-ähnliches Gefühl | 40–80 von 100 | Tage bis 2 Wochen | Mild |
| Sichtbare Quaddeln entlang der Behandlungslinien | 10–30 von 100 | Stunden bis 1 Tag | Mild |
| Taubheitsgefühl im Areal | 5–15 von 100 | Tage bis 6 Wochen | Mild |
| Hämatome (Blutergüsse) | 2–10 von 100 | 1–2 Wochen | Mild |
| Vorübergehende Nervenirritation, asymmetrisches Lächeln | weniger als 1 von 100 | Tage bis Monate | Mittel |
| Oberflächliche Verbrennung, Pigmentveränderung | weniger als 1 von 100 | Wochen | Mittel |
| Verlust von Fettgewebe (Fettatrophie) | sehr selten | Monate, teils dauerhaft | Mittel |
Vorsorge & Nachsorge
- Vorsorge2 Wochen vorherKeine Sonnenbäder, kein Solarium, kein Selbstbräuner. Keine Filler oder Botox im Behandlungsareal.
- 5 Tage vorherBlutverdünner (Aspirin, Ibuprofen, Diclofenac) pausieren, sofern medizinisch vertretbar. Bei Herpes-Anamnese Valaciclovir-Rezept einholen.
- BehandlungstagUngeschminkt erscheinen, keine Cremes. Auf Wunsch EMLA-Creme 30–60 Minuten vor der Sitzung. Sonnenschutz für danach mitbringen.
- NachsorgeErste 24 hKühlung bei Bedarf, milde Reinigung. Kein Alkohol, kein intensiver Sport.
- Erste 3 TageKeine Sauna, kein Dampfbad, keine Lymphdrainage, keine Vollbäder. Keine starke Sonneneinstrahlung.
- Erste 2 WochenSPF 50+, leichte Druckempfindlichkeit und Muskelkater-Gefühl sind normal. Ab Tag 14 können Filler oder Botox wieder gesetzt werden.
- Monat 3–6Endergebnis sichtbar, Kollagenaufbau abgeschlossen. Nachkontrolle und ggf. zweite Sitzung planen.
Heilungsverlauf, Stunde 1 bis Monat 6
- Stunde 1Leichte Rötung, ggf. kleine Quaddeln entlang der Behandlungslinien, leichtes Wärmegefühl.
- Tag 1Rötung meist verblasst, Druckempfindlichkeit an Wangen und Kieferlinie spürbar.
- Tag 2–715–20 % Sofortstraffung sichtbar, leichter Muskelkater im Areal, normal beim Kauen oder Lächeln.
- Woche 2–4Erste sichtbare Konturverbesserung an Jawline und Hals, Druckempfindlichkeit lässt nach.
- Monat 2–3Deutliche Verbesserung, Kollagenneubildung beginnt zu wirken.
- Monat 3–6Voller Effekt, Endergebnis stabil. Wirkungsdauer 1–2 Jahre.
Wo gibt es HIFU in der Schweiz?
Auswahl etablierter Kliniken und Praxen. Vor dem Termin telefonisch klären, welches Gerätemodell (Ultherapy, Ultraformer III/MPT, Doublo, Sofwave) und welche Energieeinstellungen verwendet werden. Erfahrene Behandler:innen senken das Risiko für Nervenirritation und Fettatrophie deutlich.
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Auswahl etablierter Anbieter, keine medizinische Empfehlung. Verfügbarkeit, Geräte und Preise vorab telefonisch verifizieren. Standortdaten via OpenStreetMap.
Impressionen aus Social Media
Hinweis zu den Social-Media-Videos
Die Videos veranschaulichen Ablauf und Reaktionen nach HIFU-Sitzungen. Rötung, Schwellung und Empfindlichkeit können je nach Hauttyp, Gerät, Energie und Areal variieren.
Die Videos sind keine Empfehlung für bestimmte Anbieter, Creator oder Behandlungen und ersetzen keine medizinische Beratung. Drittanbieter-Inhalte, beim Abspielen werden Cookies dieser Plattformen gesetzt.
FAQ
Häufige Fragen zu HIFU
Die wichtigsten Patient:innen-Fragen, danach Kosten, Vergleich und Quellen.
Patient:innen-Fragen
Was ist HIFU und wie wirkt es auf die Haut?
HIFU steht für Hochintensiver fokussierter Ultraschall (englisch *High Intensity Focused Ultrasound*). Ein Ultraschall-Applikator bündelt die Energie so präzise, dass sie unter der Hautoberfläche bei 60 bis 75 °C kleine Koagulationspunkte erzeugt, ohne die Epidermis zu beschädigen.
Behandelt werden gezielt die mittlere Dermis (1,5–3,0 mm) und das darunter liegende SMAS (das muskuläre Bindegewebssystem, das bei einem klassischen Facelift chirurgisch gestrafft wird) in 4,5 mm Tiefe. Das Gewebe zieht sich sofort zusammen, über die folgenden 3 bis 6 Monate entsteht zusätzlich neues Kollagen und Elastin.
HIFU gilt als nicht-invasive Alternative zum chirurgischen Facelift bei früher bis mittlerer Hauterschlaffung.
Wo wirkt HIFU am besten und wo sind die Grenzen?
Gut belegt wirkt HIFU bei Augenbrauenheben (Brow Lift), erschlaffender Kieferlinie (Jawline), Doppelkinn und Halspartie. Auch Wangenstraffung und Dekolleté sprechen gut an.
Eingeschränkt geeignet ist HIFU bei tiefen statischen Falten (z.B. Nasolabialfalten in Ruhe) und bei starkem Volumenverlust im Gesicht, hier sind Filler oder Biostimulatoren oft sinnvoller.
Nicht geeignet ist HIFU bei ausgeprägter Hauterschlaffung mit hängender Haut, sehr schlanken Patient:innen mit wenig subkutanem Gewebe (Risiko Fettatrophie), sowie bei aktiver Akne, Herpes oder Hautinfektion im Areal.
Wie viele Sitzungen brauche ich und wie oft wiederholen?
Bei den meisten Geräten reicht eine intensive Sitzung pro Jahr für ein sichtbares Ergebnis. Bei sanfteren Protokollen (z.B. Ultraformer III, Doublo) werden 2 bis 4 Sitzungen im Abstand von 4 bis 8 Wochen empfohlen, danach jährliche Auffrischung.
Der Effekt hält 1 bis 2 Jahre, je nach Hautzustand, Alter und Lebensstil. Mit konsequentem Sonnenschutz und einer guten Hautpflege lässt sich das Ergebnis verlängern.
Wichtig: HIFU stoppt die natürliche Hautalterung nicht, es verschiebt den Verlauf. Ohne Auffrischung holt die Erschlaffung wieder auf.
Tut HIFU weh?
HIFU ist unangenehmer als die meisten anderen Lifting-Treatments. Auf einer Schmerzskala von 0 bis 10 berichten Patient:innen Werte zwischen 3 und 6, vor allem an knochennahen Stellen wie Stirn, Kieferlinie und Schläfen.
Standard ist eine örtliche Betäubung mit Lidocain-Prilocain-Creme (EMLA) 30 bis 60 Minuten vor der Sitzung. Bei niedrigeren Energien oder neueren Geräten (z.B. Ultraformer MPT, Sofwave) reicht das gut aus.
Bei klassischer Ultherapy mit hoher Energie verschreiben einzelne Kliniken zusätzlich Schmerzmittel oral oder bieten Lachgas als sanfte Sedierung an. Eine Vollnarkose ist nicht nötig.
Wie lange ist die Ausfallzeit?
HIFU ist sofort gesellschaftsfähig. Die meisten Patient:innen gehen direkt nach der Sitzung wieder arbeiten oder essen.
Leichte Rötung im Behandlungsareal verschwindet innerhalb von wenigen Stunden bis einem Tag. Druckempfindlichkeit und ein leichtes Muskelkater-Gefühl können bis zu 2 Wochen anhalten, sind aber nicht sichtbar.
3 Tage sollten Sie auf Sauna, intensiven Sport, Lymphdrainage und Vollbäder verzichten, damit die initiale Reaktion in Ruhe ablaufen kann.
Welche HIFU-Geräte gibt es und worin unterscheiden sie sich?
Die wichtigsten Systeme im DACH-Raum:
Ultherapy (Merz, USA): Das FDA-zugelassene Original mit Echtzeit-Ultraschallbild, das die Ärzt:in die Behandlungstiefe direkt sehen lässt. Höchste Evidenzlage, aber teuer und vergleichsweise schmerzhaft.
Ultraformer III / MPT (Classys, Korea): Sehr verbreitet in der Schweiz, mehrere Aufsätze (1,5 / 3,0 / 4,5 mm), gut verträglich, breites Indikationsspektrum (Gesicht und Körper).
Doublo / Liftera (Hironic, Korea): Ähnliches Konzept wie Ultraformer, oft günstiger.
Sofwave: Genau genommen kein klassisches HIFU, sondern Synchronous Ultrasound Parallel Beam Technology (SUPERB) mit mehreren parallelen Strahlen in 1,5 mm Tiefe. FDA-zugelassen für Lifting, weniger Risiko für Nerven oder Fettatrophie als tiefes HIFU.
Die Wahl hängt von Indikation, Hauttyp und Budget ab.
Was muss ich vor der HIFU-Behandlung beachten?
5 Tage vorher keine blutverdünnenden Medikamente wie Aspirin, Ibuprofen oder Diclofenac einnehmen, das senkt das Risiko für Hämatome.
2 Wochen vorher keine Sonnenbäder, kein Solarium, kein Selbstbräuner.
Keine Filler oder Botox-Behandlung in den letzten 2 Wochen im selben Areal, da HIFU die Substanzen abbauen könnte.
Bei bekannten Lippenherpes-Episoden wird vorbeugend Valaciclovir verschrieben.
Am Behandlungstag ungeschminkt erscheinen, Hautpflege auslassen.
Welche Nebenwirkungen sind normal und wann sollte ich ärztlich abklären?
Normal sind eine leichte Rötung für wenige Stunden, Druckempfindlichkeit und ein muskelkater-ähnliches Gefühl entlang der Kieferlinie für 1 bis 2 Wochen, sowie selten kleine Quaddeln entlang der Behandlungslinien, die innerhalb eines Tages abklingen.
Ärztlich abklären lassen sollte man hingegen anhaltende Schmerzen über mehr als 2 Wochen, ein asymmetrisches Lächeln oder Taubheitsgefühl im Mund- oder Stirnbereich (möglicher Hinweis auf Nervenirritation), sichtbare Eindellungen im Gewebe (Hinweis auf Fettatrophie) oder Brandblasen.
Diese Komplikationen sind selten, treten aber häufiger bei schlanken Patient:innen und bei falscher Geräteeinstellung auf. Sie sind ein starkes Argument dafür, HIFU nur bei erfahrenen Behandler:innen durchführen zu lassen.
Wie unterscheidet sich HIFU von Ultherapy, Sofwave und Radiofrequenz?
Alle vier Verfahren straffen die Haut über kontrollierte Erwärmung, der Wirkmechanismus unterscheidet sich aber.
HIFU (z.B. Ultraformer) bündelt Ultraschall in definierten Punkten in 1,5 / 3,0 / 4,5 mm Tiefe. Stärkster Effekt auf SMAS, aber höheres Risiko für Nerven und Fett.
Ultherapy ist im Prinzip dasselbe Verfahren wie HIFU, mit zusätzlicher Echtzeit-Ultraschallbildgebung. Damit kann die Ärzt:in die richtige Tiefe direkt sehen, was die Präzision erhöht.
Sofwave nutzt mehrere parallele Strahlen in 1,5 mm Tiefe, also nur in der mittleren Dermis. Weniger SMAS-Effekt, aber deutlich geringeres Risiko für Nerven und Fettatrophie. FDA-zugelassen für Lifting und Falten.
Radiofrequenz (z.B. Thermage, Morpheus8) arbeitet mit elektromagnetischer Energie statt Schall, erwärmt die Dermis flächiger. Sanfter, aber weniger gezielt am SMAS.
Wer starke Erschlaffung an Hals und Kieferlinie hat, profitiert eher von tiefem HIFU oder Ultherapy. Wer leichte Erschlaffung und glattere Hautoberfläche möchte, ist mit Sofwave oder kombinierter Radiofrequenz oft besser bedient.
Kosten & Vergleich
Was kostet HIFU in der Schweiz?
Einzelne Region (Stirn, Brauen, Doppelkinn)
- Pro Sitzung
- CHF 250 – 450
Gesicht ganz (Wangen, Mund, Kinn)
- Pro Sitzung
- CHF 600 – 1'200
Gesicht + Hals (Full Face)
- Pro Sitzung
- CHF 900 – 1'800
Dekolleté
- Pro Sitzung
- CHF 350 – 700
| Areal | Pro Sitzung | Hinweis |
|---|---|---|
| Einzelne Region (Stirn, Brauen, Doppelkinn) | CHF 250 – 450 | Upper face oder Hals/Kinn separat |
| Gesicht ganz (Wangen, Mund, Kinn) | CHF 600 – 1'200 | Lower face inkl. Jawline |
| Gesicht + Hals (Full Face) | CHF 900 – 1'800 | Komplettes nicht-invasives Lifting |
| Dekolleté | CHF 350 – 700 | Separates Areal |
| Ultherapy (Premium-Variante) | CHF 1'500 – 3'500 | Mit Echtzeit-Ultraschallbild |
Nicht von der Grundversicherung übernommen. Preise variieren je nach Gerät (Ultherapy am oberen Ende, Ultraformer/Doublo Mittelfeld, Biotech-HIFU am unteren Ende).
Wie schneidet HIFU im Vergleich zu Alternativen ab?
| Verfahren | Kosten | Downtime | Evidenz | SMAS-Lifting | Jawline | Hals | Risiko |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| HIFU (Ultraformer/Doublo) | CHF 600–1'500 | 0–1 T | Moderat | ++ | ++ | ++ | Mittel |
| Ultherapy | CHF 1'500–3'500 | 0–1 T | Hoch | +++ | +++ | +++ | Mittel |
| Sofwave | CHF 1'200–2'500 | 0–1 T | Moderat-Hoch | + | ++ | + | Niedrig |
| Radiofrequenz (Thermage) | CHF 1'500–3'500 | 0 T | Moderat | + | + | (+) | Niedrig |
| Morpheus8 (RF-Microneedling) | CHF 800–1'800 | 3–5 T | Moderat | + | ++ | + | Niedrig |
| Chirurgisches Facelift | CHF 15'000–40'000 | 14–28 T | Hoch | +++ | +++ | +++ | Hoch |
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